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Ironman Klagenfurt 2011

Bericht Franke Gerald


Ironman Austria 2011 in Klagenfurt

Ziel erreicht, Bericht Gerald

Auch heuer wieder, für mich das zweite Mal, stand ich beim Ironman Austria in Klagenfurt am Start.
Angereist mit Freunden vom PSV Linz und RLC Elmer Reichör quartierte ich mich schon am Donnerstag in Krumpendorf ein.
Vom 4sports Team wagten sich ebenfalls Mario Lohmüller und Rene Schemmel über die Langdistanz.
So unbeschwert als beim ersten Mal stand ich heuer nicht mehr an der Startlinie, wollte ich doch die Marke vom Vorjahr, und damit die 10h Grenze, unbedingt unterbieten.
An der Strecke gab es heuer ein paar kleinere Änderungen im Vergleich zum Vorjahr und ich konnte nicht recht einschätzen, ob das schneller oder langsamer war.
Das Anmeldeprozedere und das einchecken in der Wechselzone verlief sehr rasch und professionell.
Sonntag 3.7. um 3:30 begann der lange Tag. Nach einem kurzem Frühstück fuhren wir in die Wechselzone um die letzten Vorbereitungen am Rad zu treffen.
Die Wetterankündigungen versprachen uns beste Bedingungen.
Punkt 7:00 Früh, dann der Startschuss.
Ich konnte mich sofort, wie geplant, an die Fersen von Alois heften und diese auch bis 2/3 der Strecke halten. Dann wurde ich leider abgedrängt. Im Lendkanal wie immer tolle Publikumskulisse, zum Schwimmen aber eher mühsam da es sehr beengt zugeht.
Heuer erstmals mussten wir etwas länger im Lendkanal schwimmen und dann auf der rechten Seite im Hotelpark aus dem Wasser. Was eindeutig eine Verbesserung darstellt, da der Ausstieg um einiges leichter zu bewältigen war. Dann ca. 300m bis in die Wechselzone, welcher heuer, auch zum ersten Mal, am Parkplatz der Universität eingerichtet war. Schnell aus dem Neo raus Helm aufgesetzt und wieder raus zum Rad.
An Beginn der Radstrecke dann ein ziemliches Gedränge. Aufgrund des sehr, sehr großen Starterfeldes war die Dichte am Beginn des Radsplits ziemlich hoch. Nach einigen Kilometern lockerte es jedoch ein wenig auf. Noch am Südufer des Wörthersees sammelte ich dann Alois, mein Zugpferd beim Schwimmen, wieder auf, und wir konnten auch am Rad die erste Runde gleich schnell absolvieren.
Unsere Freunde standen versammelt am Anstieg in Egg und feuerten uns stimmgewaltig an.
Leider fasste ich am in der zweiten Hälfte der ersten Runde eine Stop and Go Strafe aus, und musste daher Alois kurz ziehen lassen.
Nachdem ich den Anstieg in Egg zum zweiten Mal bewältigt hatte, schloss Mario zu mir auf. Er war beim Schwimmen in einem Pulk stecken geblieben, und etwas verspätet auf die Radstrecke gegangen. Am Rupertiberg konnte ich die hohe Pace von Mario nicht halten, und musste ihn fahren lassen.
Dann, nach 180km am Rad, der zweite Wechsel. Rad abstellen, Laufschuhe anziehen, Kappe aufsetzen und los geht’