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Sonne,Trails und Cappucino - 4 Sports am Gardasee 2011!

6 Mann hoch – sorry – 5 und 1 Frau - und los gings Richtung Gardasee. Karin, Wolfi, Heli, Tschirki, Christian und ich – Georg.


Geplant waren 4 schöne Touren, quasi ein kleiner Querschnitt was das Bikerevier

eben so her gibt.  Tja, geworden sind es – ja, eben – 4 schöne Touren, mit Allem,

ja Allem was es so gibt.

Am 1. Tag sind wir noch gleich einen wahren Klassiker gefahren  -  SAN GIOVANNI.

Die Auffahrt durch die Olivenhaine Varignano`s war gleich mal eine schier malerische

Angelegenheit. Nach den ersten Höhenmeter kommt man auf das Asphaltsträsschen

Richtung San Giovanni und folgt diesem immer bergauf. Oben angekommen und nach

 kurzer Verschnaufpause dachte ich, da kenn ich eine coole Variante – leider  einmal zu

früh abgezweigt aber eine Erfahrung reicher. Wieder auf dem richtigen Weg nun der erste

Singletrail bergab und wer diese Tour kennt (ist auch im Moser Bike Guide) der kann gleich

die Freude nachvollziehen.

Im Val del Tovo leider ein Sturz, glimpflich aber ne blöde Auswirkung – Christian musste

den Rest dieses Trails zu Fuß gehen, da er sich den Bremshebel abgebrochen

hatte.

 Aber die Jungs im BikeShop in Arco halfen prompt sodass wir am nächsten Tag wieder auf

Tour gehen konnten.

Nach der Tour ein weiterer Klassiker – Aperol Spritz – im Cafe Trentino in Arco.

 

Am 2. Tag hatten sich 2 Gruppen gebildet –

Heli und Tschirki am Gardasee heißt, kurz mal rauf auf den Altissimio und wieder runter und

zurück nach Arco – uns das laufend.

Wir, die anderen 4, fuhren die Monte Misone Tour, mittlerweile auch schon eine Tour wo

zumindest der Anfang von Arco über einen Weg durch die Olivenhaine Richtung Lago di Tenno

des Öfteren gewählt wird. Der Lago die Tenno, ein See der so türkisblau schimmert, türkisblauer

geht’s wohl nur in der Karibik. Den Lago di Tenno links liegen lassen und eine nette Waldauffahrt über teils Schotter und Waldboden bis man wieder auf die Asphaltstrasse Richtung…….. fährt.

Diese immer weiter und nach einem Ristorante und Fussballplatz geht es rechts rein in die Auffahrt zum Monte Misone. Die nun folgende Abfahrt ist ein Wechselspiel zwischen WOW, wer hat diese Tour nur ausgesucht, bis hin zu dem einen oder anderen Blick auf den Lago di Tenno und man weiss, man hat immer noch gute 500 hm runter. Teilweise leider schon sehr schlecht bis gar nicht zu fahren.

 

Am 3. Tag wohl der Klassiker – die Ponale - Auffahrt Richtung Pregasina.

Der Blick zurück auf Riva während der Auffahrt ist wohl in der Einzigartigkeit nicht zu übertreffen.

Diese Auffahrt gehört mit Sicherheit zu den herausfordernsten, denn es gibt alles. Anfangs Schotter, im nachhinen betrachtet, rollt´s da richtig gut, dann Asphalt.   

In Pregasina angekommen denkt man sich, naja weit kann es ja eh nicht mehr sein – nein sicher nicht – aber dafür steil. Kurz nach Pregasina geht es mal richtig zur Sache, Betonrampen bergauf die lediglich von 4x4 Fiat Panda´s erklommen werden können und eine nette Waldauffahrt wechseln sich ab, ehe man zum ersten Aussichtsplatz kommt.  Die Reise hat sich gelohnt.

Nun, ein paar Höhenmeter noch auf einer schönen Waldauffahrt bis man nach einer kurzer Abfahrt scharf links in den linken Wurzel-, Stein- und überhaupt die Mutter der Trails einbiegt.

Nicht alles ist zu fahren – wohl kaum – aber nach mühevoller Auffahrt  steht man am Passo Rocchetta und genießt die Aussicht. Die Berge des Ostufers, Altissimo, Monte Baldo,…….wo ist Heli.

Hallo Heli. Weiß wer wo Heli ist. Jeder hat ihn gesehen keiner wußte mehr war er vor uns oder wurde von uns Allen überholt. Sch…… Chainsuck vom  Allerfeinsten, wie sich 20 Minuten später herausstellen sollte. Wir fuhren zurück und als wir bei ihm ankamen hatte er die Kette grad wieder eingelegt.

Wir entschieden uns trotzdem zum Runterfahren. Heli, Christian und ich nahmen teilweise Varianten und hatten richtig Spaß. Und auch später im Cafe Trentino. J

 

Am 4. Tag dann die anfangs gleiche Auffahrt aber Richtung Lago di Ledro.

 

Vom Lago di Ledro natürlich die Rampe di Ledro mit der superschönen Waldauffahrt samt richtig tollen Aussichten fahren wir bis zum Passo Notta. Hier eine kleine Verschnaufpause und als Dank gab es einen kleinen Kanonenschuss, abgefeuert vom Hüttenwirt.

Von dort geht es gegenüber in die Abfahrt Richtung Vesio, Anfangs immer noch Bergauf, dann aber

eine wunderschöne Abfahrt durch unzählige Tunnels bis Vesio. Leider sind hier die Torten nicht mehr so groß wie noch vor 1 oder 2 Jahren. Dennoch kurze Pause und dann der letzte Anstieg durch das Val die Bondo. Ein sehr idyllisches Naturschutzgebiet.

Wieder am Passo Notta angekommen geht es gleich links in einen Wanderweg rein. Teils genial, teils  nicht zu fahren bis zum Lago di Ledro und wieder retour – so wie rauf eben runter – bis Riva und ins Cafe Trentino in Arco.

 

So long, in Summe vom ersten Tag bis zum letzten Tag eine sehr gelungene, freudige und sehr freundschafltiche Runde.

 

Herzlichen Dank von meiner Seite an ALLE!