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Die drei TTT vom Wolfgangsee: Tod, Trance und Treppchen!

Ja, im Salzkammergut, kann man gut lustig sein oder sich ordentlich schinden. Wie zum Beispiel bei der Wolfgangsee-Challenge, dem finalen Bewerb der Östrreichischen X Terra Cupwertung.


Die 4sports-Armada durchpflückte den herrlichen See, strampelte auf dem Zwölferhorn und schusterte sich auf dem Rappen durch das Gelände zwischen Strobl und Abersee. Am Ende gab es Stockerlplätze für Sandra auf der langen und für Romy auf der kurzen Strecke und in der Gesamtwertung einen Doppelsieg von Geri (Chef von Karenz) und Georg (Chef von 4sports). Anbei der völlig subjektive Bericht aus der Sicht eines Betreuers.

Wie der Name Challenge schon sagt, ist dieser Bewerb eine Herausforderung. Die Strecke beim Schwimmen ist angenehm, der Rest hat nur zwei Attribute. Entweder geht es bergauf oder bergab. Flache Gelegenheiten sind selten bis rar. Aber auch egal. Um 10 Uhr war der Start zur langen Strecke, für das Betreuerteam, das sich auf das Zwölferhorn begab, war schon früher Abflug. Um 9.30 Uhr war man die ersten Gäste an der Seilbahn. Und nach 15 Minuten fast am Gipfel.
Es folgte ein mörderischer Anstieg (gut 30 Höhenmeter) und ein Fußmarsch zum Betreuungsposten. Alles war eingeteilt und war auch gut vorbereitet. Also konnte das Rennen beginnen. Geri kam wie üblich als Erster aus dem Wasser, eine Minute dahinter die Konkurrenten. Als zweiter Oranger folgte aber nicht Stephan oder Georg, nein Manfred war schneller.
Er verlor aber in der Wechselzone den Anschluss. (Georg in Erwartung einer langen Erklärung nach dem Rennen: Hast Du di völlig umgezogen? Manfred: Ja! Dann war Schweigen zwischen den Beiden) Manfred war dann bei seinem starken Auftritt in Trance, er bekam wenig bis gar nichts mit, auch nicht das gute Zureden der Betreuer.
Weiter im Rennen. Die MTB-Strecke besteht ja nur aus zwei Anstiegen, die sind dafür lang und zäh. Am Ende des Ersten stand die Betreuung mitten unter der Sonne und gleich neben eines herrlichen Schwammerlwaldes, der nichts zu bieten hatte. Gerald kam als Zweiter, vier Sekunden hinter dem späteren Gesamtsieger, Stephan hatte sich auf den sechsten Platz vorgearbeitet, Georg war Neunter, Manfred in Trance 13. Sandra war zu diesem Zeitpunkt noch Dritte, legte aber einen furiosen Downhill und eine starke Bergauf-Passage hin und führte nach dem Biken.
Wie überhaupt es am 12er-Horn sehr lustig war. Wanderer, die fragten, was die hier machen, als eine Gruppe von drei Bikern sich aufwärts kämpfte. Die Antwort Biathlon irritierte. Auch waren die Sportler freundlich. Jeder, ausnahmslos jeder, bedankte sich für die Anfeuerung. Sie waren freundlicher wie die Kühe, die standen nur rum. Zurück zum Rennen: Geri wollte Moschny abschütteln, was ihm beim Biken auch noch gelang: - Ich wollte ihn beim Radfahren fürs Laufen fertig machen und abschütteln. Das Abschütteln ist gelungen, fertig habe ich mich selber gemacht-, grinste er im Ziel.
Denn Moschny machte die zwei Minuten Rückstand nach dem Radfahren schnell wett und auch ein Tscheche, der schon in Kollerschlag, wie ein Gämse durch die Gegend hirschte, überholte auch Geri. Am Ende war es ein vierter Platz in der Gesamtwertung und der Sieg im X-Terra-Cup.
Stephan war der erste Verfolger der Vierergruppe vorne, wurde immer schneller und schlussendlich Fünfter. Georg kämpfte um den zweiten Platz in der X-Terra-Wertung.
Während des Rennens war er nicht zufrieden: - Mal hatte ich Druck am Pedal, mal nicht. Es war schwierig - , doch nach der Auswertung gleich neben Geri auf dem Siegertreppchen. Manfred legte in seiner Trance einen guten Triathlon hin. Er bekam wirklich nichts mit, außer, dass er am Ende als 13. ins Ziel. Gute Leistung, und es ist kein Problem, dass du die Betreuer nicht erkannt hast. Sandra kämpfte wie ein Löwin, doch am Ende gab es den zweiten Platz in der Einzelwertung. Das Laufen war noch etwas zu lang.

Auf der kurzen Strecke zeigte Romy, dass er mit dem MTB unterwegs sein kann, wie der Teufel. Als Führender verließ er das Selbige, gab beim Lauf noch einmal alles aber -500 Meter vor dem Ziel haben mich zwei überholt, da konnte ich nicht mehr mit-. Dritter Platz in der Small-Wertung. Marion Leitner war ebenfalls im Spitzenfeld und damit sind wir fast am Ende und beim dritten T. Ihre Rennresümee: -Einmal Tod!-

Fazit: Ein lässiger Bewerb, viel Spaß am 12erhorn mit Wanderern und Kühen, eine interessante Labstelle beim Laufen (nach einer steilen Asfaltpassage, geht ein Schotterweg scharf links weg und die Labe stand in der Außenkurve) und freundliche und nette Athleten, die sich für alles bedankten.
Damit haben unsere Mädels und Jungs auch in der X - Terra Cup Gesamtwertung so richtig zugeschlagen.

Sandra belegt den 3. Rang,Georg wird Zweiter und Gery darf sich neben dem Österreichischen Staatsmeistertitel nun auch als Sieger des Cups feiern lassen!

Wir gratulieren recht herzlich!

Bericht:Gerald Nowak