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Premiere des Trumer Triathlon mit einem Stockerlplatz für 4sports

Auch beim ersten Triathlon am Trumer See, waren einige 4sportler sehr erfolgreich unterwegs


Bericht Peter Wahl:

Die Halbdistanz beim Trumer Triathlon sollte, am Ende eines harten Trainingsblockes, als letzte Formüberprüfung für den Ironman Kanada dienen. Entsprechend ärgerlich war das schlechte Wetter in den Tagen davor. Freitag, Samstag goss es wie aus Kübeln, an ein Training war nicht zu denken. Der Sprint- und Fun Triathlon am Samstag wurde dennoch durchgeführt. Am Start der Sprintdistanz bei Kälte und bei Regen waren Franziska Wagner und Norbert Maleschitz, die sicher auch einiges zu berichten wissen.
Groß war die Freude als am Samstagabend die Wolken verschwanden und sogar die Sonne zum Vorschein kam. Zur Freude aller Athleten war dann am Sonntag schönstes Wetter und nur der Schlamm in der Wechselzone erinnerte an die Regenschlacht der Bewerbe vom Vortag.
Die Schwimmstrecke ging über zwei Runden wobei die erste im Uhrzeigersinn und die zweite dagegen geschwommen wurde, mit einem Landausstieg und einem Sprung vom Steg ging es in die zweite Runde. Die nächste Herausforderung war der lange Weg vom Schwimmausstieg zur Wechselzone 450 Meter im Neo können ganz schön lang sein, vor allem wird die Schwimmzeit dadurch etwas ungenau.
Den höchsten Respekt hatte ich vor der Radstrecke knapp 1000 Höhenmeter auf 90 Km dazu einige rechtwinkelige Kurven und sogar eine Hofdurchfahrt war dabei, dass schien mir etwas gefährlich. Aber die gefährlichen Stellen waren sehr gut abgesichert, sodass man nach der ersten Runde schon das Tempo erhöhen konnte (wenn möglich). Nach drei Runden wieder in die schlammige Wechselzone und auf die Laufstrecke.
Auch die Laufstrecke war etwas wellig, vor allem die Wende war am höchsten Punkt aber wo es hinaufgeht geht es auch wieder hinunter. Auf der dritten von fünf Runden begann ich zu rechnen (hatte wohl noch etwas Energie) und merkte das sich eine Zeit von unter fünf Stunden ausgehen könnte. Also volles Risiko und das Tempo verschärfen. Aber die Tempoverschärfung war aber nur gefühlt, in Wirklichkeit bin ich alle Runden ziemlich konstant gelaufen. Es hat trotzdem für eine Zeit knapp unter fünf Stunden gereicht. Auf der Massagebank hab ich dann von meinen treuen Fans (Traudi und Julia) erfahren dass in meiner Altersklasse keiner mehr vor mir war.
Nach dem zweiten Platz beim Mostiman, jetzt ein erster auf der Halbdistanz ist hoffentlich ein gutes Zeichen für den Ironman Kanada. Noch ein kleiner Sprintbewerb am Wochenende in Blindenmarkt um die Tempohärte zu schärfen und dann geht’