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X Terra Nock and Lake am Millstädter See - 3 Stockerlplätze für unser Team!

X-Terra Nock & Lake Millstättersee
Vergangenes Wochenende gings am Freitag Nachmittag Richtung Kärnten nach Döbriach am Millstättersee. Dort stand mit dem X-Terra Nock & Lake der erste richtige Bewerb des heurigen X-Terra-Austria-Cups am Programm.


Die geplante Streckenbesichtigung und die damit verbundene Aktivierung wurden leider durch ein Unwetter, welches über Oberkärnten hinwegzog, vereitelt. Am Abend gings noch auf einen kurzen Abstecher zu einer Privatparty vom WBC-Basketballprofi Armin auf einer Alm hoch über Bad Kleinkirchheim.
Am Wettbewerbstag dann von der früh weg strahlend blauer Himmel. Sandra und Marion fieberten ihrem ersten X-Terra entgegen, hatten doch einige Kollegen wildesten Geschichten von der Bike- und Laufstrecke auf Lager.
Pünktlich um 11.00 dann der Startschuß und etwa 100 Teilnehmer hechteten zum ersten -Nock and Lake- ins Wasser des Millstättersees. Die Schwimmstrecke , unterbrochen von einem kurzen Landgang bei Halbzeit, stellte diesmal hohe Anforderungen an die Orientierung im offenen Gewässer, da die relativ kleinen weißen Bojen im Rechteckkurs von der Wasserlinie aus fast nicht zu erkennen waren. Dies sollte aber nur eine Lappalie gegenüber den Schwierigkeiten der restlichen Strecke sein.
Nach dem Wechsel gings auf die Bikestrecke und die wurde ihrem Namen mehr als gerecht. Etwa 100m nach der Wechselzone, also ideal um den Rhythmus zu finden, bog man auf einen steilen Fahrweg mit losem Untergrund ab, dieser ging in einen immer steiler werdenden Singletrail inklusive Bachdurchquerung über und mündete schließlich in eine kurze knackige Schiebe/Tragepassage über Stock und Stein. Im direkten Anschluß trieb ein steiler, gerade noch fahrbarer Wiesenanstieg ausnahmslos jedem den Puls auf Maximum. Auf der anschließenden Schotter- und Asphaltpassage kam man ob der zu überwindenden Höhenmeter mehr schlecht als recht zum Durchschnaufen und als man meinte, halbwegs einen Rhythmus gefunden zu haben, wurde die zweite immer steiler werdende Singletrailpassage mit anschließendem Tragestück eingestreut. Die letzten 100 Höhenmeter gings fast schon entspannend auf einem steilen Güterweg zum Kulminationspunkt der Runde. Labestation, 100m flach um den Teilnehmern wenigstens 1x pro Runde die Chance für Verpflegung zu geben und ab in den Downhill. Almwiesen, Wurzelteppiche, ausgewaschene mit losem Geröll übersäte -Wege-, verschlammte Steilpassagen –