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Saisonabschluss der Extraklasse für unser Team - Granitbeisser 2006 - Bericht Stefan

Seit Jahren bildet der Granitbeisser den mehr als würdigen Saisonabschluss der Marathon-Fraktion unter den Bikern.


In früheren Jahren berühmt-berüchtigt für nasskaltes Wetter, wurden die Starter heuer mit relativ milden Temperaturen und - bis auf die obligatorischen Gatschlöcher - einer trockenen Strecke verwöhnt. Perfekte Bedingungen für perfekten Singletrail-Spaß im Waldviertel.
Nahezu perfekt lief dann das Race auch für die kleine aber feine 4sports-Armada, welche zum Saisonende nochmals mit Top-Resultaten aufwartete.

Auf der Medium-Strecke lieferte Gerry Will einen erneuten Beweis seiner momentanen Hochform und belegte hinter Rametsteiner und Cirkl den sensationellen 3. Rang. Mit dieser Performance auf einer hochtechnischen kräfteraubenden Strecke nur eine Woche nach seinem Teufelsritt in Saalbach hat er sich als nun endgültig als Top-Biker etabliert.Mit dieser TOP Leistung sichert sich unser Gerald außerdem den 2. GESAMTRANG in der Top Six Wertung (Medium), nur geschlagen von Petr Cirkl!! Und dass in seiner 1. Bike Saison - unfassbar wir gratulieren herzlichst!!!!


Nur knapp dahinter unser Schnacky, der sich leise und beständig an die Top-Ten herantastet. Nach seinen sensationellen Rundenzeit beim 24-h-Rennen auf der Tauplitz verhinderten diesmal nur 2 Kapitalbrezn die Top-Ten - -Schnacky bitte fohr o mit de 300g-Maxxis. Dritter Rider auf der Medium war Martin Kerschbaumsteiner, der sich wie Schnacky beständig im Ranking nach vorne arbeitet und eine beachtliche Zeit einfuhr.

Auf der langen Distanz war nur Stephan am Start, der auf seinem heißgeliebten Terrain (5-Std-Cross-Country-Bolzen) von Beginn an in den Top-5 rangierte. Leider wurde die anfängliche Euphorie durch eine verbogene Kette etwas gebremst. Nach erfolgter Reparatur begann eine Aufholjagd, die ohne die Top-Betreuung von Sandra, Kerstin und Peter so nicht möglich gewesen wäre. Mit seinem von den Konkurrenten gefürchteten High-Speed-Finish konnte er sich auf den letzten 20km noch auf den 6.Rang vorschieben. Die Freude über die wiedererlangte Top-Form - auf den Drittplatzierten fehlten schlussendlich 5:50 - überwog dem Ärger über den Kettendefekt.

Fazit: Ein erfreulicher Event für Fahrer und fürs Team. Wir sind wieder konkurrenzfähig!!!